Besuchshunde in Kinderheime, Kindergärten,

 

Kindertagesstätten

 

und Grundschulen

 

 

Hier ist es etwas anders als in einen Alten -und Pflegeheim.

Bei Kinder kann es sein das Sie noch nie in Ihrem Leben mit Hunden zutun gehabt haben,

und darum muss man die Kinder an die Hunde heranführen.

Die Kinder müssen lernen, dass ein Hund ein Lebewesen ist!!

Hier nun sind einige Punke die wir als sehr wichtig betrachten aufgeführt.

 

Bei den Regeln gibt es keine Wichtigen oder weniger Wichtigen

Alle Regeln sind wichtig mit dem richtigen Umgang Mensch – Hund

 

 

 

Alle Hunde sind nicht gleich

Hunde wollen erst Schnuppern , um selber zu wissen wer denn da vor einem steht

Also langsam und ruhig zu dem Hundegehen und ihn erstmal schnuppern lassen.

 

Den Hundeführer fragen ob der Hunde gestreichelt werden darf.

(nicht den Mut verlieren , wenn der Hundeführer NEIN sagt.

Das sollte akzeptiert werden.)

 

Nie sich einem Hund von hinten nähren, der Hund kann sich erschrecken.

 

Einen Hund soll nie angeschrien werden , er höhrt ungefähr 10-15 mal besser als ein Mensch

Der Hund kann es als Belästigung auffassen.

 

Fressende Hunde nie stören. Und nie das Fressen wegnehmen

Wir möchten auch in Ruhe essen .

 

Schlafende Hunde dürfen auch nie gestört werden.

 

Nie einen Hund ärgern, denn ein Hund hat ein gutes Gedächtnis.

Wenn eine Hundewelpen von einer Person geärgert worden ist , merkt sich der Hund das

Und wenn der Hund ausgewachsen ist hat er das nicht vergessen!

 

Keine schnellen oder hektischen Bewegungen machen.

Der Hund kann diese Bewegungen als Drohgebärden oder als Spielaufforderung auffassen.

 

 

Wenn der Hund gestreichelt werden darf , dann auch nur Streicheln und niemals an den

Ohren und an dem Schwanz ziehen .Aus Reflex kann der Hund zu kneifen .

 

Nie vor einen Hund weglaufen, der Hund ist auf jeden fall schneller.

Der Hund sieht in einer weglaufenden Person seinen Jagd und Hetzinstinkt bestätigt.

 

Kinder sollten nie alleine mit einem Hund spielen,

 

 

Unsere Ziele sind :

 

 

-         Erleben von Körperkontakt

-         Sich mit der Umwelt auseinandersetzen

-         Konzentrierte Zuwendung

-         Berührungsängste abbauen

-         Freude

-         Unterhaltung

 

 

 

Eigenschaften eines Besuchshundes:

 

-         generell muss er menschenfreundlich und kontaktfreudig sein

-         aufmerksames und zugängliches Wesen haben

-         die körperliche Zuwendung genießen und diese aktiv suchen

-         große Duldungsfähigkeit

-         eine sehr hohe Schmerztoleranz muss er haben

-         bestens sozialisiert: Mensch und Umwelt, akustische und optische Reize

-         er darf nicht schreckhaft sein

-         ein sollte ein sehr geringes Aggressionspotential haben

-         hohe Verträglichkeit/ Toleranz, auch mit anderen Tieren

-         eine sehr gute Kontrollierbarkeit durch seinen Hundeführer, besonders auch in kritischen Situationen

-         eine tiefe und vertrauensvolle Bindung an seinen Hundeführer sollte er haben

 

 

 

 

     Eigenschaften eines Besuchshundeführers:

 

-         Er sollte auch sozialisiert sein, wie sein Hund: d.h. allgemeine Menschenliebe und Kontaktfreudigkeit

-         Soziale Grundeinstellung ohne Helfersyndrom

-         Interesse an jungen, alten oder kranken Menschen

-         Einfühlsamkeit, Ausdauer und Belastbarkeit

-         Er sollte den Kindern einfach und verständlich den Hund näher bringen

-         Er sollte psychisch gut belastbar sein.

-         Er sollte die Signale seines Hundes kennen

-         Er sollte seinem Hund in bedrohlichen Situationen Rückhalt und Sicherheit geben können.